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Columbia University
empire state of mind
about the character

Lady Liberty ist alt genug, und gehört keiner Schicht an .

Für das Aussehen des Charakters stand niemand Modell.

about the user

Lady Liberty gehört seit 10.07.2017 zum Behind Closed Doors, verfasste bisher 101 Posts und 88 Threads und hört auf den Namen TEAM.
played by
TEAM
#1
universität
columbia university


geschichte
Die Columbia University (offiziell Columbia University in the City of New York) zählt zu den ältesten und renommiertesten Universitäten der USA. Die Universität liegt in Morningside Heights im New Yorker Stadtteil Manhattan. Sie ist Teil der Ivy League, einer Sportliga im Nordosten der USA, in der mehrere bekannte Eliteuniversitäten (wie Harvard, Yale, Princeton) vertreten sind. Die Sportteams werden die Lions genannt. Zudem ist die Universität Mitglied der Association of American Universities, einem seit 1900 bestehenden Verbund führender forschungsintensiver nordamerikanischer Universitäten. Columbia schneidet regelmäßig in Hochschulrankings unter den 10 besten Hochschulen der Welt ab. Die Columbia University wurde 1754 als King's College unter königlichem Erlass von König Georg II. gegründet. Es ist die älteste höhere Schule im Staat New York und die fünftälteste in den Vereinigten Staaten. Columbia gilt als eine der angesehensten Universitäten der Welt.

Das Motto der Universität ist:
„in lumine tuo videbimus Lumen“
(dt. „In deinem Licht werden wir Licht sehen“)

kleines universitätslexikon
a wie ankleidungsvorschriften
Auszug aus dem Regelwerk der Universität

Den Studierenden an der Columbia ist die Kleidungswahl prinzipiell freigestellt. Wir bitten Sie dennoch auf allzu freizügige und offenherzige Sachen zu verzichten um das Lernklima nicht zu gefährden. Bei zu anstößigen Erscheinungsbildern nehmen wir uns das Recht heraus, Sie darauf aufmerksam zu machen und zum Umziehen zu schicken. Bedenken Sie bitte, dass dies hier eine Lernanstalt ist und keine Vergnügungsmeile. Pullover, sowie Shirts und Jacken mit dem Universitätsemblem erhalten sie bei Ihrem Beitritt und sollten bei allen Auswärtsspielen der Sportmannschaften sowie externen Festivitäten getragen werden um ein einheitliches Bild abzugeben und unser Gemeinschaftsgefühl zu steigern. Auf dem Campus können Sie frei entscheiden, inwieweit sie diese Kleidungsstücke tragen. Zu Prüfungen wird auf ein gepflegtes Äußeres sowie makellose Anziehsachen Wert gelegt. Dem Prüfer ist es freigestellt einen zu Prüfenden abzulehnen, sollte dieser den Anforderungen nicht genügen.
h wie höllenwochen
Zu unterschiedlichen Zeiten im Jahr veranstalten die drei Verbindungen Aufnahmeprüfungen für ihre Gruppen. Die im Unialltag als ‚Höllenwochen’ zu Unrecht bekannt gewordenen Tage unterstehen einem Gremium aus Goldringträgern, welche die Bewerber aufs Gründlichste in Augenschein nehmen und durch Rituale und Aufgaben fordern. Je nach sozialer Stellung des Einzelnen fallen diese Herausforderungen einfach bis unlösbar aus und so mancher Außenstehende beschrieb die Handlungen als bloße Schikane. Von leichten Botengängen über Organisieren von Partys bis zu Dingen, die beinahe ins Kriminelle abdriften, variieren die Einfälle der Goldenen und so mancher Bewerber fand sich im Krankenhaus wieder. Aus Rücksicht auf die Tradition und dem Unwillen sich offen gegen die Verbindungen aufzulehnen, überspielt die Universitätsleitung Vorfälle und lässt jeden Bewerber ein Dokument unterzeichnen, dass sich dieser über die Risiken bewusst ist und auf eigenen Wunsch handelt.
s wie studiengänge
Angebotene Studiengänge an der Columbia University
a-d
Altertumswissenschaft
Amerikanistik
Anglistik
Archäologie
Architektur
Astronomie
Bauingenieurwesen
Betriebswirtschaftslehre
Biologie
Biochemie
Bioinformatik
Biotechnologie
Chemie
Chinesisch
Computer- & Kommunikationstechnik
Deutsch
Diplomatik
e-h
Elektrotechnik
Englisch
Englische Literatur
Ernährungswissenschaft
Erziehungswissenschaft
Eventmanagement
Filmwissenschaft
Fotografie
Französisch
Geographie
Germanistik
Geschichte
Grafik Design
Griechisch
Hebräisch
Hotelmanagement
i-l
Indologie
Informatik
Italienisch
Japanisch
Journalismus
Jura
Kriminalistik
Kulturwissenschaft
Kunst
Kunstgeschichte
Latein
Lehramt
Linguistik
Literatur
Logistik
m-q
Maskenbild
Mathematik
Medienwissenschaft
Medizin
Meeresbiologie
Meteorologie
Mode Design
Musik
Nukleartechnik
Ökonomie
Pharmazie
Philosophie
Physik
Politikwissenschaft
Psychologie
r-u
Religion
Rhetorik
Romanistik
Russisch
Schauspiel
Sozialwissenschaft
Soziologie
Spanisch
Sportwissenschaft
Sprachwissenschaft
Tanz
Technik
Theaterwissenschaft
Theologie
Umwelttechnik
v-z
Versicherungsmanagement
Veterinärmedizin
Wirtschaft
Zahnmedizin
v wie verbindungen
Derzeit gibt es an der Columbia University insgesamt drei Studentenverbindungen, die verschiedener nicht sein könnten. Trotzdessen darf man sich zu einem Glückspilz zählen, wenn man von einem dieser aufgenommen wird. Man muss nicht mehr in eintönige Wohngemeinschaften leben, man muss sich keine Badezimmer mit dutzenden Studenten teilen, man hat sein eigenes Verbindungshaus und somit mehr Freiheiten als jeder andere Student. Zudem darf man in den Genuss kommen, dass man in gewissen schweren Entscheidungen der Universität eine Stimme hat. Mitgliedern einer Studentenverbindung bringt man den nötigen Respekt entgegen, immerhin könnte jeder dafür sorgen, dass auch du in einem so feinen Haus landest.


studentenvereine
how to get away with murder
Nicht jeder Student kommt in den Genuss, diese außergewöhnliche Freizeitaktivität besuchen zu dürfen. Sie unterliegt gar einem harten Auswahlgremium, sodass nur wenige das Glück haben, hier aufgenommen zu werden. Ein Grund mag die Leiterin dieses Vereins sein, Mrs. Grayson höchstpersönlich, die wohl derzeit erfolgsreichste und gleichsam im Gericht als eiskalt verschriene Rechtsanwältin und Strafverteidigerin. Mit einer hundertprozentigen Erfolgsquote ist sie nicht nur ein Ass auf ihrem Gebiet, sondern gleichsam das Sprungbrett in eine schillerndere Zukunft. Es gibt schon viele namenswerte Studenten, die dank des Vereins in hochgradige Kanzleien untergekommen sind oder gar in den Genuss kamen, lange Zeit mit Prof. Grayson arbeiten zu dürfen. Doch nicht nur angehende Juristen lauschen den Worten der Professorin, sondern auch Studenten aus anderen Studienzweigen. So spricht dieser Verein ebenso Studenten aus Studiengängen wie Kriminalistik, Psychologie, Medizin [zk. Rechtsmedizin] etc. pp. an. In dem Verein werden echte Fälle analysiert, gemeinsam eine Verteidigungsstrategie entworfen und sogar Strafverhandlungen beigewohnt. Im Laufe des Vereins wird Mrs. Grayson sich für fünf Studenten pro Semester entscheiden, die sie als höchst ambitioniert einschätzt, damit diese sie bei der Verteidigung ihrer aktuellen Klienten unterstützen. Es ist also definitiv lohnenswert, sich in diesem Verein sprichwörtlich "den Hintern aufzureißen", um sich einen Platz an Graysons Seite und sich somit eine schillernde Zukunft sichern zu können.
project runway
Für einen waschechten New Yorker, der auch nur einen Hauch von Modebewusstsein innehat, wird das Modeimperium RUNWAY durchaus ein Begriff sein. Nachwuchs-Designer wählen daher diese AG bereits zu ihrer High School Zeit, um die besten Chancen zu haben, irgendwann mal neben Karl Lagerfeld und Oscar de la Renta ihre modischen Ergüsse auf der Fashionweek präsentieren zu können. Wer nun gerne an Mutters Bluse die Knöpfe annäht und Blut geleckt hat, ist hier definitiv am falschen Ort. Altweiberclubs gibt es auf dem Land, hier wird richtige Mode kreiert und an den Mann gebracht. Um hier mitmischen zu können, wird der perfekte Umgang mit Nähmaschine und Schneiderpuppe vorausgesetzt, ebenso wie ein Auge für Farbe und Formen sowie Schnittmuster und Stoffe. Wer hier aus der Reihe tanzt und mit seinen Kreationen hervorsticht, könnte womöglich von der leibhaftigen RUNWAY gefördert werden. Die Chefin der RUNWAY höchstpersönlich sowie ihr Gefolge statten der AG regelmäßig einen Besuch ab; nicht nur, um zu lehren, sondern vielmehr um sich frischen Wind ins Team zu holen. So manch Student hat sich schon die Finger blutig genäht, um auch nur ein kurzes Praktika in den edlen Hallen der RUNWAY ergattern zu können. Das PROJECT RUNWAY ebnet den Weg zu einer steilen Karriere im Modebusiness.
empire
Hier sind all jene anzutreffen, denen die Musik im Blut liegt. Es wird nicht nur ausgiebig auf Instrumenten geklimpert, sondern auch gesungen. Jeder findet mit seinen eigenen Fähigkeiten eine Aufgabe, so werden gemeinsam Songtexte geschrieben, Sounds zusammengeschnitten und der Gesang einstudiert. Nicht selten entwickeln sich aus Studenten, die sich hier zusammen finden, kleine Musikgruppen, die später mit einer Garagenband ihre ersten Schritte Richtung Karriereleiter starten. Natürlich entspringen dem Kurs auch Bands, die auf Studentenpartys oder gar Uni-Events auftreten. Wenn sich eine Band oder ein/e Sänger/in herumspricht, wird man nicht selten auch für auswärtige Festlichkeiten gebucht. Aber nicht nur so erlangt man Publicity; wer es wirklich drauf hat, könnte womöglich sogar von echten Musikscouts entdeckt und gedrillt werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass eine der hiesigen Gruppen oder Solosänger später mit einem eigenen Plattenvertrag von dannen zog, um als Musiker herumzureisen.
apollo club
Welches Kind wünscht sich nicht, irgendwann mal als Astronaut die Galaxie bereisen zu können? Während für viele diese Träume nur Wunschdenken bleiben, ist für die Studenten der Columbia, die diesen Verein belegen, der Traum greifbarnahe. Hier reichen sich angehende Wissenschaftler die Hände, entwickeln gemeinsam Erfindungen, die den Astronauten das Leben im All erträglicher machen – sei es nun eine Hightechklospülung oder ein ferngesteuerter Marsrover. Wer hier direkt an The Big Bang Theory denken muss, liegt gar nicht mal so falsch. Nerds reichen sich hier die Hände, dessen IQs zusammengezählt mit Leichtigkeit die Tausendermarke knacken. Wer später in die Raum- und Luftfahrt möchte, sollte sich definitiv in diesem Kurs anschreiben, ebenso Ingenieure, Wissenschaftler & Co. Für so manch Student hält dieser Kurs einiges bereit und könnte durchaus die erste Stufe auf dem Weg zu einer steilen Karriere in der Luftfahrt werden, aber auch nur, wenn man sich richtig hier richtig reinkniet und die Aufmerksamkeit auswärtiger Einrichtungen auf sich zieht.
the 21 club
Schwerpunkt dieses Vereins ist definitiv die Mathematik. Wer Zahlen, Formeln und jegliche Art von Berechnungen liebt, ist hier sicherlich nicht verkehrt. Zwar wird der Club von Außenstehenden nur belächelt, weil sich hier ein Nerd nach dem anderen anreiht, aber die haben eben nicht das Wissen und die Leidenschaft, die die Mitglieder haben. Die Meisten entwickeln neue Formeln oder planen Studien, um sich einen Pluspunkt zu ihrem Mathematikstudium zu sichern. Doch nur die wenigsten wissen, was sich wirklich hinter diesem Verein verbirgt. Nur wenige Auserwählte kommen in den Genuss, mit ihrem Hobby – der Mathematik – auch gut Geld zu verdienen. Der mathematische Professor der hiesigen Universität hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich die besten Studenten des Semesters herauszupicken, um ihnen von seinem eigenwilligen Geschäft zu erzählen. Mit Mathematik kann man seiner Meinung nach nämlich viel mehr anfangen, als nur Formeln und Aufgaben zu berechnen. Er fing klein an, ehe er auf die Idee kam, sich auch ein paar Studenten ins Boot zu holen. Seine Idee: In den hiesigen und auswärtigen Casinos Karten zu zählen. Natürlich weiß davon niemand und die Eingeweihten würden Gefahr laufen, wenn sie von ihrer Nebenbeschäftigung erzählten. Das leichtverdiente Geld kann nun wirklich jeder Student gebrauchen, der seine schulische Fortbildung selbst finanzieren muss. Daher ist diese auswärtige Freizeitaktivität ein gutbetuchtes Geheimnis und nicht einmal alle des ‚The 21 Clubs‘ wissen davon. Es kommen eben nur sehr wenige in den Genuss, vom Professor klammheimlich aus der Truppe herausgepickt und in die Geschichte eingeweiht zu werden.
broadway club
Wer nun glaubt, man besuche hier nur gelegentlich mal das Broadway, um sich die angesagten Musicals und Shows anzusehen, liegt nicht ganz richtig. Durchaus besucht dieser Club gern mal die Shows am hiesigen Time Square, doch noch viel lieber, führen sie selbst derartige Unterhaltungsshows auf. Musicals und Theaterstücke werden einstudiert und an passenden Universitätsevents vorgeführt. Natürlich ist der Club nicht nur etwas für Gesangsprofis und angehende Schauspieler, auch hinter den Kulissen ist viel los und die Stücke müssen auch geschrieben werden. Kluge Köpfe reihen sich hier aneinander und studieren die wohl bekanntesten und selbst geschriebenen Stücke ein, um sie ihren Mitstudenten und dem Lehrpersonal vorzuführen. Durchaus gibt es auch Events, an denen zuvor Scouts eingeladen werden, um die Chance zu ergattern, vielleicht sogar für eins der Musicals oder Theaterstücke am Broadway angeheuert zu werden. Sollte dies nicht der Fall sein, motiviert man sich auch gegenseitig, um zusammen zu Vorsprechen zu gehen. Die Mitglieder dieses Clubs leben für dieses Business und hoffen auf eine ebenso tolle Zukunft, wie ihre berühmte Vorbilder, die nicht selten sogar mal den Nachwuchstalenten einen Besuch abstatten.
weitere ag's
Cheerleading, Basketball, Football, Studentenzeitung, Green Freedom und Freethinkers


studentenverbindungen
black onyx
I. geschichte der verbindung

Die beiden englischen Einwanderer Robert Brighton und Edward Johnson gründeten die Verbindung als Erste des Campus im Jahre 1928 um den Studenten mehr Einfluss auf die Entscheidungen der Leitung zu geben und diese zu einer festen Gemeinschaft zusammen zu führen. Anfangs wurde noch jeder aufgenommen, der ernsthaftes Interesse zeigte. Mit den Jahren jedoch und den Abspaltungen der andern beiden Institutionen kamen immer weitere Bestimmungen hinzu, bis sich ein festes Regelwerk bildete.
Während den Studentenunruhen 1969 gegen einige Neuerungen der Leitung war Black Onyx der Wortgeber und bewirkte durch Vereinigung aller Studierenden genügend Druck um zu verhindern, dass eine größere Anzahl an Außenstehenden Zutritt zu der elitären Universität erhielt.
Im März 2014 wollte Miranda Reeves sich für eine Aufnahme bewerben, brachte sich aber eines Nachts um und warf damit einen schwarzen Schatten auf die sonst so glänzenden Zeugnisse der Verbindung.
II. das verbindungsgebäude

Mit einem Ost- und einem Westflügel erbaut, dominiert das prunkvolle, dunkle Haus den Norden des Campus. Einen ausufernden, aber vor fremden Blicken durch hohe Hecken geschützten Garten findet man ebenso wie mehrere Garagen für die Fahrzeuge der höheren Mitglieder.
Verschiedene Gemeinschafsträume, zwei kleinere Bibliotheken und Arbeitszimmer sind im Inneren verfügbar. Dazu eine große Küche mit entsprechendem Personal und im Untergeschoss Platz für Festivitäten und Zeremonien.
Die oberen Etagen sind für die normalen Verbindungsbrüder und -schwestern gesperrt, besitzen nur die Goldenen und die Platinringträger Zugang zu diesem Teil des Hauses.
III. sonstiges

Die Universitätsjacken besitzen neben den üblichen Emblemen auch ein spezielles für die Verbindung. Ein schwarzer Drache umkreist dabei die beiden Buchstaben BO, ebenso wie mehrere goldene Ranken.
Der Ring besteht aus den verschiedenen Metallen und wird vorne von einem runden, schwarzen Onyx dominiert, der ebenfalls durch Ranken fest in der Fassung gehalten wird.
Insbesondere die wissenschaftlichen Künste finden Anklang bei dieser Verbindung, kommen die meisten Mitglieder aus dieser Richtung und finden hier auch die nötige Unterstützung und Förderung um ihre Studien und Versuche abzuschließen. Eine der beiden Bibliotheken ist komplett für medizinische Problemstellungen ausgestattet und man findet neben den Büchern auch Modelle und Nachbildungen von wichtigen Versuchsreihen.

green emerald
I. geschichte der verbindung

Vor dreißig Jahren von einem amerikanischen Industriellensprössling gegründet, ist diese Verbindung noch recht jung und muss nach wie vor um einen festen Platz kämpfen. Oft sagt man gerade ihnen die strengsten Auswahlverfahren nach und es kam schon öfters zu kleineren Eklats, als die Nachkommen einflussreicher Familien abgelehnt wurden. In jüngster Zeit machen sie durch Änderungsvorschläge auf sich aufmerksam und wollen bestimmte Regeln umstoßen, die die beiden anderen Verbindungen bevorzugen um endlich gleichberechtigt zu sein.
II. das verbindungsgebäude

In der Nähe des Hauptkomplexes gelegen, ist das Haus kleiner als die Geschwistergebäude und von außen her nicht übermäßig auffallend. Dafür wurde im Inneren umso ausgewählter dekoriert und man findet die erlesensten Möbel und Materialien. Ein eigenes Kino versteckt sich im Untergeschoss, wurde das Gebäude erst 2007 renoviert und mit modernster Technik ausgestattet. Ansonsten gleicht der Aufbau auch von der Zugangsberechtigung der Stockwerke den anderen. Gerüchte über die wildesten Partys haben dem Haus einen sehr anziehenden Ruf gegeben und auch die Poollandschaft im Garten erfreut sich im Sommer großer Beliebtheit.
III. sonstiges

Die Universitätsjacken besitzen neben den üblichen Emblemen auch ein Spezielles für die jeweilige Verbindung. Ein grünes, mit Edelsteinen besetztes Kreuz mit den mittigen Initialen der Vereinigung und dunkleren Ranken symbolisieren die Zugehörigkeit
Der Ring besteht aus den verschiedenen Metallen und wird vorne von einem grünen Smaragd dominiert, der ebenfalls durch Ranken fest in der Fassung gehalten wird.
Obwohl die Gemeinschaft eher durch eine gemischte Fächerwahl besticht, dominierte in den letzten Jahren zunehmend der Zustrom an Juristen, so dass ihnen ebenfalls spezielle Leseräume angedacht wurden und die nötigen Kontakte zu Gerichten und Kanzleien verbesserten die Zukunftsaussichten der Mitglieder.

white diamond
I. geschichte der verbindung

Aufgrund der zunehmenden Mitglieder der Black Onyx, entschied sich Kathryn Masters bereits zwanzig Jahre nach der eigentlichen Gründung eine weitere Verbindung ins Leben zu rufen. Anklang fand sie bei den Studenten, die bisher nicht aufgenommen werden konnten. Die Schulleitung überließ ihnen ein großes Gebäude im Süden.
Mit der Zeit entstand ein gewisser Konkurrenzkampf zu den Onyx um Fördermittel und Anerkennung, bis die Situation Anfang der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts eskalierte und bei einem Streit ein Diamond getötet wurde. Seither versuchen beide Gruppierungen friedlich miteinander zu existieren.
Herausragend ist die weibliche Dominanz, waren ein Großteil der Oberhäupter Frauen, die sich auch offen bei der Emanzipationsbewegung im Lande beteiligten und eine gleichgestellte Position verlangten. So mancher von ihnen stand mit großen Schildern und demonstrierte gegen den Vietnamkrieg.
II. das verbindungsgebäude

Ähnlich dem dunklen Gebäude der Onyx, erstreckt sich die Behausung der White Diamonds im Süden der Universitätsanlage, umsäumt von einer hübschen Gartenanlage und einer kleinen Obstplantage, woher sie einen Teil der verwendeten Nahrungsmittel beziehen.
Die innere Aufteilung gleicht ebenfalls der anderen Verbindung, wird aber das Interieur eher von helleren Farben dominiert und es sorgen große, ausufernde Fenster für genügend Licht.
Eine große, zentrale Bibliothek und mehrere Ateliers geben den Mitgliedern Möglichkeit ihre Kreativität auszuleben. Auch finden oft Lesungen oder Ausstellungen statt.
III. sonstiges

Die Universitätsjacken besitzen neben den üblichen Emblemen auch ein Spezielles für die jeweilige Verbindung. Eine weiße Lilie mit den Initialen der Verbindung wird von hellen Ranken umgeben.
Der Ring besteht aus den verschiedenen Metallen und wird vorne von einem weißen Diamanten dominiert, der ebenfalls durch Ranken fest in der Fassung gehalten wird.
Die Geisteswissenschaften und schöne Künste dominieren die Fachwahl der Verbindungsmitglieder. Schon viele Künstler und Filmemacher kamen aus ihren Reihen und sie besitzen einen internen Wettbewerb um die Nachwuchsgrößen zu fördern. Gastdozenten geben nachmittags zusätzliche Vorlesungen oder schauen sich die Werke an um sie zu bewerten und sich die richtigen Personen herauszusuchen.


hierarchie innerhalb der verbindung
KURZFASSUNG:
    I. Triumvirat: Universitätsrat, gebildet von den drei Oberhäuptern.
    II. King | Queen: Oberhaupt, wird ernannt durch die Platinringträger und bestätigt durch die Goldenen, besitzt einen Stellvertreter.
    III. Platinringträger: Verbindungsrat, bestimmt den Kurs der Verbindung.
    IV.Goldringträger: Organisatoren von Festen und Freizeitaktivitäten.
    V. Silberringträger: Sie steigen nach drei Semestern automatisch auf.
    VI. Bewerber: Sie durchlaufen ein strenges Auswahlverfahren.
I. das triumvirat
Dem alten römischen Reich nachempfunden bilden die Oberhäupter der Verbindungen das sogenannte ‚Triumvirat’. Sie tagen zweimal pro Woche um über wichtige campusinterne Dinge zu beraten und ihre Meinung zu Vorschlägen der Universitätsleitung zu geben, diese schriftlich anzuerkennen oder abzulehnen. Jeweils abwechselnd nehmen sie auch an den Abstimmungen der Professoren teil und sind die konkreten Ansprechpartner bei schweren Beschwerden der Studenten an die Lehrkräfte. Sie vermitteln zwischen beiden Parteien und repräsentieren die Columbia auch nach außen hin bei Veranstaltungen von Partneruniversitäten oder anderen Terminen.
II. der king | die queen
Je nach Verbindung: Black, Green oder White King | Queen

An oberster Stelle steht der Repräsentant der Verbindung, der King bzw. die Queen. Er oder sie verkündet die Entscheidungen des Rates der Platinringträger und stellt zudem mit den beiden der anderen Gruppierungen, das Triumvirat, dem obersten Schulrat und das Gremium, welches über die Aufnahme von neuen Studenten in die Verbindungen entscheidet. Alle anderen Dinge werden zusammen mit den Platinringträgern besprochen und abgestimmt, wobei aber das Oberhaupt bei der Wahl eine zweifache Stimme besitzt und notfalls auch das Vetorecht, sofern ein plausibler Grund vorliegt. Vorgeschlagen wird die Person von dem Verbindungsrat, aber die anderen Mitglieder stimmen in einer geheimen Wahl über die Annahme des Vorschlages ab und können somit auch einen Kandidaten ablehnen.
Diese Position besitzt der King oder die Queen für ein Jahr, danach wird über eine Neuwahl diskutiert. Verlässt er oder sie die Schule, muss ohnehin ein Nachfolger gefunden werden, wobei er oder sie Einfluss auf die Vorschläge besitzt. An ihm hängt auch die Bestimmung des Stellvertreters und er oder sie führt den Vorsitz über die Festivitäten und Rituale.
Seinen Platinring ziert zusätzlich eine äußere Gravur. Der King wohnt in einer prunkvollen Wohnung neben seiner/m Stellvertreter/in, der/die auch gerne scherzeshalber mit Prince oder Princess angeredet wird.
III. die platinringträger
Als Gremium der Entscheidungen über die internen Verbindungsregeln, diskutiert dieser kleine Kreis über den zukünftigen Vorsitzenden und ernennt diesen aus ihren Reihen um ihn zur Bestätigungswahl an die anderen Mitglieder weiterzuleiten.
Die Platinringträger müssen in allen Neuerungen bezüglich der Verbindungsstruktur konsultiert werden und entscheiden bei inneren Streitigkeiten über Recht und Unrecht, wie auch über die Strafe. Zudem ist es ihnen gestattet die oberen Stockwerke der Gebäude für sich zu nutzen und sie besitzen kleine Wohnungen mit integriertem Arbeitsraum und Extrabad. Die wenigen Auserwählten gelten als Elite der Universität und müssen hohen Ansprüchen genügen. Neben einem ausgewählten Elternhaus zählt auch Leistung zu den Kriterien. Dafür bringt man ihnen Respekt entgegen und niemand wagt es sich so einfach mit einem Platinringträger anzulegen.
IV. die goldringträger
Als mittlere Schicht fungieren diese Studenten als Bindeglied zwischen dem Verbindungsrat und den unteren Mitgliedern. Aus ihren Reihen kommen die Organisatoren der Feste und sie bestätigen durch Wahl die Ernennung eines neuen Vorsitzenden. Man wird automatisch vom Silbernen zum Goldenen nach drei Semestern erhoben, sofern man sich die Auszeichnung nicht durch besondere Verdienste vorher erarbeitet. Der gesamte Westflügel steht den Mitgliedern zur Verfügung und sie wohnen in Einzelzimmern mit kleinen, angeschlossenen Bädern, können aber auch auf die Gemeinschaftsräumlichkeiten zurückgreifen.
V. die silberringträger
Zusammen mit den Goldenen bieten sie die Masse der Verbindungsbrüder und –schwestern und wohnen in Zweibettzimmern im Ostflügel. Nach ihrer Aufnahme haben sie drei Semester Zeit um sich zu bewähren und werden bei Beachtung der Regeln und ohne große Verstöße danach aufsteigen. Derweil genießen sie die Vorzüge der Vereinigung und können rege Beteiligung an Partys und sonstigen Festen zeigen. Ihnen wird auf Wunsch ein älterer Partner zur Seite gestellt, der sie in die Gesetze der jeweiligen Verbindung einweist und sie unterstützt.
IV. die bewerber
Wohnhaft im Studentenheim, müssen sich potentielle Kandidaten in den sogenannten ‚Höllenwochen’ gegen Konkurrenten behaupten, gelangt nicht jeder in eine der drei Verbindungen. Geleitet werden diese Auswahlverfahren von drei Goldenen, die ihrerseits wieder dem Oberhaupt der Gruppierung Bescheid geben, damit dieser eine Wahl trifft. Einmal angenommen, erhalten die Neulinge einen silbernen Ring und werden für weitere zwei Monate streng überwacht, eine Art Probezeit um sich zu bewähren und einen dauerhaften Platz zu bekommen.
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