03.09.2026, 23:45
so much more you can't see
... I'll show you who I really am
... I'll show you who I really am
Es ist nicht einfach, in eine Familie hineingeboren zu werden, die dir von Anfang an klar macht, welchen Platz du einmal einzunehmen hast. Gewalt, Macht, Stärke; Werte, die dir nicht erklärt, sondern eingetrichtert werden. Sie sind Alltag. Sie sind Gesetz. Und sie brennen sich tief in deine Erinnerung ein, formen dich, auch wenn du dich dagegen wehrst. Doch was, wenn du dich fremd fühlst inmitten all dessen? Wenn du lachst, wo andere schweigen? Zweifelst, wo andere zuschlagen? Man beginnt, an sich selbst zu zweifeln. Nicht, weil man schwach ist, sondern weil man anders ist. Und doch reicht manchmal ein Funken Vertrauen, um ganze Mauern einzureißen. Es ist ein steiniger Weg dorthin, voller Stolperfallen, voller Rückschläge. Doch tief in dir lodert das Bedürfnis, endlich zu zeigen, was wirklich in dir steckt. Nicht um der Macht willen, sondern für Anerkennung. Für das Gefühl, endlich dazuzugehören. Ob diese Chance je kommt? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Aber du gibst sie nicht auf, die Hoffnung, irgendwann nicht mehr kämpfen zu müssen, um gesehen zu werden.
Er war nie der, den man sich für die Familie gewünscht hatte. Zu laut. Zu flatterhaft. Zu wenig wie Marco. Und genau das ist das Problem. In eine Mafia-Dynastie hineingeboren zu werden, ist kein Verdienst, es ist ein Privileg und eine Bestimmung. Und während andere stolz auf ihre Blutlinie blicken, fühlt sich Silvio darin oft wie ein Fremdkörper. Zu oft. Vor allem, wenn Marco im Raum ist. Marco; der Erstgeborene. Der Macher. Der Taktiker. Derjenige, auf den alle hören, auch wenn er kein Wort sagt. Er ist das Fundament der Familie, und Silvio, der Jüngste, ist der Riss im Beton. Jede Entscheidung, die Silvio trifft, wird von Marcos Blick zerlegt. Jeder Fehler notiert, gewogen und verurteilt. Nie laut. Nie direkt. Aber deutlich genug, um Silvio innerlich jedes Mal ein Stück kleiner zu machen. Und dann war da die Entscheidung des Vaters. Alt geworden, aber noch immer gefürchtet, hatte er es so gewollt: Silvio soll Capo werden. Ein Posten, der Respekt verlangt und Vertrauen voraussetzt. Beides ist von Marco kaum zu erwarten. Er tat, was der Vater sagte, aber man sieht es ihm an: Er traut Silvio keinen Zentimeter über den Weg. Jede Aufgabe, die er ihm überträgt, ist eine Prüfung. Kein Vertrauen, nur Test um Test, als müsse Silvio sich jeden Atemzug verdienen.
Und Silvio? Er trägt das alles mit einem Lächeln, spielt den Leichtsinnigen, den Clown, den Frauenheld. Doch hinter dem Grinsen wächst der Groll. Nicht auf die Familie. Nicht auf das Geschäft. Nur auf ihn, Marco. Er will dazugehören. Mehr noch: gesehen werden. Nicht als der, der immer zu viel redet und zu wenig nachdenkt. Nicht als der, den Marco nur duldet, weil der Vater es so bestimmt hat. Sondern als jemand, der das Zeug hat, ein echter DiChello zu sein. Was sie vereint, ist Blut. Was zwischen ihnen steht, ist enttäuschtes Vertrauen, unerfüllte Erwartungen und der Schatten eines Vaters, der über allem thront. Denn Anerkennung lässt sich nicht erzwingen und Respekt ist in dieser Familie ein hartes Spiel.
Er war nie der, den man sich für die Familie gewünscht hatte. Zu laut. Zu flatterhaft. Zu wenig wie Marco. Und genau das ist das Problem. In eine Mafia-Dynastie hineingeboren zu werden, ist kein Verdienst, es ist ein Privileg und eine Bestimmung. Und während andere stolz auf ihre Blutlinie blicken, fühlt sich Silvio darin oft wie ein Fremdkörper. Zu oft. Vor allem, wenn Marco im Raum ist. Marco; der Erstgeborene. Der Macher. Der Taktiker. Derjenige, auf den alle hören, auch wenn er kein Wort sagt. Er ist das Fundament der Familie, und Silvio, der Jüngste, ist der Riss im Beton. Jede Entscheidung, die Silvio trifft, wird von Marcos Blick zerlegt. Jeder Fehler notiert, gewogen und verurteilt. Nie laut. Nie direkt. Aber deutlich genug, um Silvio innerlich jedes Mal ein Stück kleiner zu machen. Und dann war da die Entscheidung des Vaters. Alt geworden, aber noch immer gefürchtet, hatte er es so gewollt: Silvio soll Capo werden. Ein Posten, der Respekt verlangt und Vertrauen voraussetzt. Beides ist von Marco kaum zu erwarten. Er tat, was der Vater sagte, aber man sieht es ihm an: Er traut Silvio keinen Zentimeter über den Weg. Jede Aufgabe, die er ihm überträgt, ist eine Prüfung. Kein Vertrauen, nur Test um Test, als müsse Silvio sich jeden Atemzug verdienen. Und Silvio? Er trägt das alles mit einem Lächeln, spielt den Leichtsinnigen, den Clown, den Frauenheld. Doch hinter dem Grinsen wächst der Groll. Nicht auf die Familie. Nicht auf das Geschäft. Nur auf ihn, Marco. Er will dazugehören. Mehr noch: gesehen werden. Nicht als der, der immer zu viel redet und zu wenig nachdenkt. Nicht als der, den Marco nur duldet, weil der Vater es so bestimmt hat. Sondern als jemand, der das Zeug hat, ein echter DiChello zu sein. Was sie vereint, ist Blut. Was zwischen ihnen steht, ist enttäuschtes Vertrauen, unerfüllte Erwartungen und der Schatten eines Vaters, der über allem thront. Denn Anerkennung lässt sich nicht erzwingen und Respekt ist in dieser Familie ein hartes Spiel.
Don't disgrace the family
... it's life. it's death.
... it's life. it's death.
Wie schön, ihr habt es bis hier her geschafft. Also scheine ich wohl eure Aufmerksamkeit zu haben. ;) Dann gehen wir doch gleich mal zu den Shorts über:
Marco und Silvio könnten unterschiedlicher nicht sein. Zwar stammen sie aus derselben Familie, doch ihre Persönlichkeiten klaffen weit auseinander. Marco ist der Pflichterfüller, kontrolliert und durchsetzungsstark; ein natürlicher Anführer innerhalb der Familie. Silvio dagegen lebt spontan, impulsiv und zeigt wenig Interesse an festen Strukturen oder Verantwortung. Trotzdem hat Silvio sich schon früh bemüht, die Anerkennung seines Vaters und vor allem auch die seines älteren Bruders zu gewinnen. Doch mit seinem unkonventionellen Lebensstil und seiner eher unreifen Art fällt es ihm schwer, ernst genommen zu werden. Auf Wunsch des Vaters wird er nun dennoch mehr in die Geschäfte eingebunden. Als Capo soll er seinen Brüdern zur Seite stehen, Verantwortung übernehmen und sich beweisen. Ob ihm das gelingt, bleibt offen. Die Erwartungen sind hoch, und nicht jeder traut ihm diese Rolle zu. Zwischen Marco und Silvio bleibt das Verhältnis angespannt: Es fehlt an Vertrauen, gegenseitigem Verständnis und Respekt. Der Druck, sich innerhalb der Familie zu behaupten, wächst. Und was sonst noch? Gibt es jemanden in Silvios Leben, der eine fast wichtigere Rolle spielt als seine eigene Familie? Ein Mensch, der ihn über alles was ihm wichtig schien, nachdenken lässt? Oder festigt dieser Mensch nur die Grundsätze, die seine Familie ihm immer gelehrt hat? Ihr entscheidet. In der Charaktergestaltung habt ihr freie Wahl. Es ist nur wichtig, dass die oben angegebenen Charakterzüge und Verhaltensweisen beibehalten werden sollen, um die durchaus hitzige Beziehung zwischen den Brüdern aufrecht erhalten zu können. Der Name ist wie immer natürlich nicht in Stein gemeißelt, doch er sollte italienischen Ursprungs sein. Ebenfalls könnt ihre die Avatarperson, die ich hier in Form von Marlon Teixera gewählt habe, ändern. Bei einer Änderung behalte ich mir natürlich ein Vetorecht vor.
Wichtig: Silvio wurde bereits bespielt und es gibt auch schon eine wichtige Szene, in der er sich zum ersten Mal unter seinen Brüdern behaupten musste. Gerne kann ich diese Szene bei Interesse genauer erläutern und verlinken.
Wir freuen uns auf angeregtes Plotten und jeder Menge Spass beim Posten. Wenn ihr noch Fragen habt, dann einfach her damit. <3
bestehender Anschluss
@Diego DiChello
@Luca DiChello
@Vitto Scossa
@Romeo Giordano
Marco und Silvio könnten unterschiedlicher nicht sein. Zwar stammen sie aus derselben Familie, doch ihre Persönlichkeiten klaffen weit auseinander. Marco ist der Pflichterfüller, kontrolliert und durchsetzungsstark; ein natürlicher Anführer innerhalb der Familie. Silvio dagegen lebt spontan, impulsiv und zeigt wenig Interesse an festen Strukturen oder Verantwortung. Trotzdem hat Silvio sich schon früh bemüht, die Anerkennung seines Vaters und vor allem auch die seines älteren Bruders zu gewinnen. Doch mit seinem unkonventionellen Lebensstil und seiner eher unreifen Art fällt es ihm schwer, ernst genommen zu werden. Auf Wunsch des Vaters wird er nun dennoch mehr in die Geschäfte eingebunden. Als Capo soll er seinen Brüdern zur Seite stehen, Verantwortung übernehmen und sich beweisen. Ob ihm das gelingt, bleibt offen. Die Erwartungen sind hoch, und nicht jeder traut ihm diese Rolle zu. Zwischen Marco und Silvio bleibt das Verhältnis angespannt: Es fehlt an Vertrauen, gegenseitigem Verständnis und Respekt. Der Druck, sich innerhalb der Familie zu behaupten, wächst. Und was sonst noch? Gibt es jemanden in Silvios Leben, der eine fast wichtigere Rolle spielt als seine eigene Familie? Ein Mensch, der ihn über alles was ihm wichtig schien, nachdenken lässt? Oder festigt dieser Mensch nur die Grundsätze, die seine Familie ihm immer gelehrt hat? Ihr entscheidet. In der Charaktergestaltung habt ihr freie Wahl. Es ist nur wichtig, dass die oben angegebenen Charakterzüge und Verhaltensweisen beibehalten werden sollen, um die durchaus hitzige Beziehung zwischen den Brüdern aufrecht erhalten zu können. Der Name ist wie immer natürlich nicht in Stein gemeißelt, doch er sollte italienischen Ursprungs sein. Ebenfalls könnt ihre die Avatarperson, die ich hier in Form von Marlon Teixera gewählt habe, ändern. Bei einer Änderung behalte ich mir natürlich ein Vetorecht vor.
Wichtig: Silvio wurde bereits bespielt und es gibt auch schon eine wichtige Szene, in der er sich zum ersten Mal unter seinen Brüdern behaupten musste. Gerne kann ich diese Szene bei Interesse genauer erläutern und verlinken.
Wir freuen uns auf angeregtes Plotten und jeder Menge Spass beim Posten. Wenn ihr noch Fragen habt, dann einfach her damit. <3
bestehender Anschluss
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storming gates | 16.09.2026


Happy New Year! Frohes Neues an alle. Möge das Jahr 2026 reich sein an neuen Geschichten, frischen Kapiteln und gemeinsamer Freude am Schreiben. Bleibt gesund, bleibt kreativ und verliert nie die Lust am Plotten. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit euch und dem Behind Closed Doors.

Happy Halloween! Auch am Forum dürft ihr euch gruseln, entweder bei tollen Spielchen oder beim betrachten der neuen, optisch zur Halloweenzeit angepassten 


