09.09.2026, 14:41
don't give up on me
You are the storm I should have walked away from, I am the hand you never learned to trust. Behind closed doors, we become something reckless,two broken hearts pretending this is love. You pull me closer when you're falling apart, I hold you together while you're breaking my heart. We keep calling it desire, calling it fate,while every little secret seals our mistake. You were never meant to be my weakness, I was never meant to become your home. But somewhere between the silence and the shadows, we became the one thing we can't leave alone. If loving you means losing pieces of me, then tell me why your arms still feel like peace. Maybe we're not meant to save each other, maybe we're just meant to burn together.
Maria Fairchild
Anfangs war er für Maria nicht mehr als ihr Boss. Ein schwieriger, anspruchsvoller Mann, der wenig von sich preisgab und offenbar glaubte, alles allein bewältigen zu können. Sie lernte schnell, seine Eigenheiten zu kennen, seine Launen einzuschätzen und die kleinen Veränderungen in seinem Verhalten wahrzunehmen, die anderen entgingen. Irgendwann bemerkte sie jedoch Dinge, die sie nicht mehr ignorieren konnte. Die schlaflosen Nächte. Die Erschöpfung. Die Rastlosigkeit. Und vor allem die Art, wie Victor immer wieder versuchte, sich selbst zu betäuben, anstatt sich mit dem auseinanderzusetzen, was ihn innerlich auffraß.
Maria kennt dieses Verhalten. Sie hat es schon einmal gesehen. Bei ihrem Bruder. Und genau deshalb macht ihr Victors Entwicklung mehr Angst, als sie sich selbst eingestehen möchte. Sie weiß, wohin dieser Weg führen kann. Sie weiß, dass man einen Menschen nicht retten kann, der sich selbst längst aufgegeben hat – und trotzdem kann sie nicht einfach zusehen. Also bleibt sie. Sie stellt ihm Kaffee hin, wenn er wieder eine Nacht durchgearbeitet hat. Erinnert ihn daran zu essen. Versucht, ihn zum Schlafen zu bewegen, und findet Ausreden für ihn, wenn sie längst weiß, dass er selbst keine mehr hat. Sie macht ihm Mut, selbst dann, wenn sie eigentlich selbst welchen bräuchte. Und manchmal fragt sie sich, ob sie ihm wirklich helfen möchte – oder ob sie nur versucht, bei Victor das Ende zu verhindern, das sie bei ihrem Bruder nicht verhindern konnte. Maria merkt, dass ihre Gefühle für Victor längst über das hinausgehen, was für eine Assistentin angemessen wäre. Vielleicht hat sie sie schon länger verdrängt, vielleicht wollte sie sich einfach nicht eingestehen, wie wichtig dieser schwierige, kaputte Mann ihr geworden ist. Doch spätestens seit seiner Trennung von seiner Ehefrau fällt es ihr zunehmend schwer, die Distanz zwischen ihnen aufrechtzuerhalten.
Dabei weiß sie genau, wie gefährlich diese Nähe sein kann. Victor ist nicht ihr Bruder. Und sie kann ihn nicht retten, nur weil sie ihn liebt.
Maria kennt dieses Verhalten. Sie hat es schon einmal gesehen. Bei ihrem Bruder. Und genau deshalb macht ihr Victors Entwicklung mehr Angst, als sie sich selbst eingestehen möchte. Sie weiß, wohin dieser Weg führen kann. Sie weiß, dass man einen Menschen nicht retten kann, der sich selbst längst aufgegeben hat – und trotzdem kann sie nicht einfach zusehen. Also bleibt sie. Sie stellt ihm Kaffee hin, wenn er wieder eine Nacht durchgearbeitet hat. Erinnert ihn daran zu essen. Versucht, ihn zum Schlafen zu bewegen, und findet Ausreden für ihn, wenn sie längst weiß, dass er selbst keine mehr hat. Sie macht ihm Mut, selbst dann, wenn sie eigentlich selbst welchen bräuchte. Und manchmal fragt sie sich, ob sie ihm wirklich helfen möchte – oder ob sie nur versucht, bei Victor das Ende zu verhindern, das sie bei ihrem Bruder nicht verhindern konnte. Maria merkt, dass ihre Gefühle für Victor längst über das hinausgehen, was für eine Assistentin angemessen wäre. Vielleicht hat sie sie schon länger verdrängt, vielleicht wollte sie sich einfach nicht eingestehen, wie wichtig dieser schwierige, kaputte Mann ihr geworden ist. Doch spätestens seit seiner Trennung von seiner Ehefrau fällt es ihr zunehmend schwer, die Distanz zwischen ihnen aufrechtzuerhalten.
Dabei weiß sie genau, wie gefährlich diese Nähe sein kann. Victor ist nicht ihr Bruder. Und sie kann ihn nicht retten, nur weil sie ihn liebt.

Gesuchte
25 - 32
personal assistant
Victoria Pedretti?
I learned to hold the pieces others threw away, mistook their wounds for reasons I should stay. I know I can't save you, but I still reach out, 'cause losing you feels worse than losing myself.
Victor Hemlock
Er wirkt nicht wie jemand, der wirklich von dieser Welt ist. Als würde er hier nicht hingehören – vielleicht auch, weil ein Teil von ihm selbst längst davon überzeugt ist. Victor ist ein Buch mit sieben Siegeln, ein Mann, der sein Innerstes sorgfältig verschlossen hält und niemanden auch nur in die Nähe dessen kommen lässt, was sich dahinter verbirgt. Und doch verrät sein Äußeres weit mehr, als er vermutlich möchte. Man sieht ihm an, wie sehr er sich quält, wie viel Kraft es ihn kostet, seine Fassade aufrechtzuerhalten. Die dunklen Schatten unter seinen Augen, die tiefen Falten auf seiner Stirn, die sich jedes Mal deutlicher abzeichnen, wenn er in seinen Gedanken versinkt – all das erzählt von einem Mann, der schon lange nicht mehr zur Ruhe kommt. Zu viel Verantwortung lastet auf seinen Schultern. Nach dem offiziell verkündeten Tod seines Geschäftspartners wurde praktisch alles auf Victor übertragen. Dabei war er nie der klassische Geschäftsmann. Er war der Kopf hinter allem – der Entwickler, der Visionär, derjenige, der Ideen hatte und sie in etwas Greifbares verwandelte. Gemeinsam mit Andrew gründete er noch während ihrer Zeit an der University ihre Sicherheitsfirma. Neue Technologien, bahnbrechende Innovationen, die Möglichkeit, etwas Eigenes aufzubauen. Das war die Welt, in der Victor sich sicher fühlte. Eine Welt, die er verstand und kontrollieren konnte.
Doch nun scheint alles über ihm zusammenzubrechen.
Andrews Tod – an dem Victor nicht gänzlich unschuldig ist –, die Trennung von seiner Ehefrau und das zunehmend angespannte Verhältnis zu seinem Bruder nagen an ihm. Dinge, die sich nicht programmieren, berechnen oder kontrollieren lassen. Und vielleicht ist genau das Victors größtes Problem: Zum ersten Mal in seinem Leben versagt die Kontrolle, an der er sich so verzweifelt festhält. Er funktioniert. Er arbeitet. Er lächelt, wenn es von ihm erwartet wird, und gibt nach außen hin den souveränen CEO, den alle in ihm sehen wollen. Doch hinter dieser makellosen Fassade steht ein Mann, der langsam daran zerbricht, all das allein tragen zu müssen.
Doch nun scheint alles über ihm zusammenzubrechen.
Andrews Tod – an dem Victor nicht gänzlich unschuldig ist –, die Trennung von seiner Ehefrau und das zunehmend angespannte Verhältnis zu seinem Bruder nagen an ihm. Dinge, die sich nicht programmieren, berechnen oder kontrollieren lassen. Und vielleicht ist genau das Victors größtes Problem: Zum ersten Mal in seinem Leben versagt die Kontrolle, an der er sich so verzweifelt festhält. Er funktioniert. Er arbeitet. Er lächelt, wenn es von ihm erwartet wird, und gibt nach außen hin den souveränen CEO, den alle in ihm sehen wollen. Doch hinter dieser makellosen Fassade steht ein Mann, der langsam daran zerbricht, all das allein tragen zu müssen.

Suchender
32
CEO of ISD
Bill Skarsgård
I built my kingdom out of broken things, wore my scars like they were golden rings. I don't fear the dark, I fear what's underneath, so I keep running from the man I used to be.
Was zwischen Maria und Victor entsteht, wird lange keinen Namen tragen. Es beginnt irgendwo zwischen zu langen Blicken, gemeinsamen Nächten und Momenten, die eigentlich nicht zwischen einem CEO und seiner Assistentin stattfinden sollten. Während Victro versucht seine Gefühle zu unterdrücken, sie irgendwo tief in sich zu verschließen, ist für Maria eines klar: sie liebt ihn. Sie versucht ihn aufzufangen, wenn seine Vergangenheit ihn einholt. Sie kennt seine schlechten Nächte, seine Abstürze und die Momente, in denen seine Fassade bröckelt. Doch je stärker ihre Gefühle werden, desto schwerer wird es für sie, zwischen Liebe und Selbstaufgabe zu unterscheiden. Sie will Victor retten, obwohl sie tief in ihrem Inneren weiß, dass er sich nur selbst retten kann. Und Victor macht es ihr nicht gerade leicht. Er ist stur, verschlossen und gewohnt, alles mit sich selbst auszumachen. Er stößt sie weg, sobald sie ihm zu nahekommt, und sucht ihre Nähe, sobald sie tatsächlich geht. Er kann ihr nicht versprechen, dass er sich ändern wird – und noch viel weniger kann er ihr versprechen, dass er sie nicht verletzen wird. Ihre Beziehung ist intensiv, leidenschaftlich und nicht immer gesund. Beide müssen irgendwann lernen, dass Liebe nicht bedeutet, den anderen zu besitzen oder sich selbst für ihn aufzugeben.
LAST WORDS TO SAY
Jetzt seid ihr so weit gekommen, das Interesse ist geweckt und nun gibt es nur noch die famous last words. In der Charaktergestaltung von Maria lasse ich euch recht freie Wahl, solange es zu den im Gesuche beschriebenen Verhaltensweisen passt. Wie ihr Marias familiären Background gestaltet, überlasse ich euch, wichtig nur, dass sie in der Vergangenheit Sorgen mit ihrem Bruder hatte (ob er nun an einer Überdosisgestorben ist oder sich doch wieder gefangen hat, überlasse ich euch). Auch ob sie gebürtige New Yorkerin oder ein kleines Landei ist, liegt ganz in euren Händen. Sollte euch der Name nicht zusagen, dann könnt ihr natürlich gerne einen anderen wählen, solange er nicht 'allzu exotisch' ist. Auch die Avatarperson ist verhandelbar. Anschluss aus der Vergangenheit, Gegenwart und ehemalige Liebschaften gibt es mit der Vielzahl an Charakteren hier definitiv.
Was mir auch noch wichtig und einem entspannten Lesefluss dienlich ist: ich würde mir wünschen, dass auf gendern und Sternchen etc. verzichtet wird. Die deutsche Sprache bietet schließlich so viele Möglichkeiten ;)
Wenn ihr also Lust auf eine gute Portion Drama und Freude am Plotten habt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr euch meldet. Wir warten schon voller Vorfreude auf euch <3
LAST WORDS TO SAY
Jetzt seid ihr so weit gekommen, das Interesse ist geweckt und nun gibt es nur noch die famous last words. In der Charaktergestaltung von Maria lasse ich euch recht freie Wahl, solange es zu den im Gesuche beschriebenen Verhaltensweisen passt. Wie ihr Marias familiären Background gestaltet, überlasse ich euch, wichtig nur, dass sie in der Vergangenheit Sorgen mit ihrem Bruder hatte (ob er nun an einer Überdosisgestorben ist oder sich doch wieder gefangen hat, überlasse ich euch). Auch ob sie gebürtige New Yorkerin oder ein kleines Landei ist, liegt ganz in euren Händen. Sollte euch der Name nicht zusagen, dann könnt ihr natürlich gerne einen anderen wählen, solange er nicht 'allzu exotisch' ist. Auch die Avatarperson ist verhandelbar. Anschluss aus der Vergangenheit, Gegenwart und ehemalige Liebschaften gibt es mit der Vielzahl an Charakteren hier definitiv.
Was mir auch noch wichtig und einem entspannten Lesefluss dienlich ist: ich würde mir wünschen, dass auf gendern und Sternchen etc. verzichtet wird. Die deutsche Sprache bietet schließlich so viele Möglichkeiten ;)
Wenn ihr also Lust auf eine gute Portion Drama und Freude am Plotten habt, dann würde ich mich freuen, wenn ihr euch meldet. Wir warten schon voller Vorfreude auf euch <3
storming gates | 16.09.2026


Happy New Year! Frohes Neues an alle. Möge das Jahr 2026 reich sein an neuen Geschichten, frischen Kapiteln und gemeinsamer Freude am Schreiben. Bleibt gesund, bleibt kreativ und verliert nie die Lust am Plotten. Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit euch und dem Behind Closed Doors.

Happy Halloween! Auch am Forum dürft ihr euch gruseln, entweder bei tollen Spielchen oder beim betrachten der neuen, optisch zur Halloweenzeit angepassten 


