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Reserviert Can I borrow a kiss? I promise I'll give it back.
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about the character

Robert Logue wohnt in Brooklyn, New York City, ist 54 Jahre alt, arbeitet als Detective @NYPD und gehört zur Mittelschicht.

Für das Aussehen des Charakters stand Vincent D'Onofrio Modell.

about the user

Robert Logue gehört seit 07.04.2020 zum Behind Closed Doors, verfasste bisher 101 Posts und 6 Threads und hört auf den Namen Beestje.

John Robert Logue
{ It's Bobby for you }


54 years old
{ born in the early 60s }


Detective 1st grade
{ Homicide Division - 1st precinct }


Single
{ and that's okay }
played by
Beestje
#1


I'm sorry I wasn't part of your past
can I make it up by being in your future?
» This is the time to live the dream for us to find the strength to reach… « Van Morrisons Stimme erfüllte zwar den Raum, konnte den Lärmpegel, der durch die Gespräche an den Tischen herrschte aber nicht übertönen. Es gab für Robert aber weitaus schlimmere Orte, um jemanden einer Befragung zu unterziehen. Seine ausdrucksstarken braunen Augen lagen auf seinem Gegenüber. Sie trug blondes, langes Haar das in leichten Wellen ihre Schultern umspielte. Ihre munteren himmelblauen Augen wanderten offensichtlich interessiert und neugierig zugleich an den Konturen seines Gesichtes entlang. Ihre Lippen waren zu einem leichten Lächeln gekräuselt, das mit einer geheimnisvollen Note versehen war. » These are the days to breathe and feel. To touch the skies. To name our dreams and make them real… « Neben ihr saßen ein Kommilitone – dunkles, krauses Haar und müde, schmale Augen. Er hieß Derek Carmichael. An den beiden Detectives hatte er längst das Interesse verloren, da er das Opfer, um das es hier ging, kaum kannte. Daher schien sich auch die Empathie für den Tod der jungen Studentin in Grenzen zu halten. Der Mittzwanzigerin neben ihm, sie hieß Joleene, mit der feurigroten Lockenmähne, dagegen, war das Entsetzen auch jetzt noch anzusehen. Ihre Finger krallten sich regelrecht am Glas vor ihr auf dem Tisch fest. Sie nickte zustimmend aber stumm zu einer Frage, die Roberts Partnerin ihr stellte. Er wusste Diane nun schon seit gut vier Jahren stets an seiner Seite, sie hatte vorher für die Narcotics Division gearbeitet und er war damals erst vom Major Case Squad zur Homicide Division gewechselt. Er schätzte Diane sehr. Sie kam auch wunderbar mit seinen Macken zurecht und seiner manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Art zu ermitteln. Im Moment hatte er allerdings die Führung an sie übergeben, denn er war mit dem Betrachten seines elfengleichen Gegenübers beschäftigt. Sie hatte sich ihnen als Serena Cooper vorgestellt und schnell deutlich gemacht, dass sie, was schnelles Denken und Schlagfertigkeit anging mit ihm mithalten konnte. Ebenso mit Intelligenz. Doch da gab es noch etwas, das sie vor ihm verbergen wollte. Etwas das er ergründen wollte. Er neigte sein Haupt kaum merklich zur Seite und seine Mundwinkel schoben sich zu einem Lächeln nach oben – es war keines von der offenen oder herzlichen Sorte, viel eher wirkte er gerade wie ein Spieler, der seiner Meinung nach einen kühnen Zug getätigt hatte. "Tanzen Sie?" Mit einem Kopfnicken deutete er zur Tanzfläche hinüber. Sie folgte seinem Deut, dann lächelte sie eine Spur breiter und nickte. Diane sah kurz ein wenig irritiert drein, schüttelte dann aber nur den Kopf und machte mit ihrer Befragung unbeirrt weiter. Während er sich erhob und mit der Blonden zur freien Fläche hinüberging.

» We've fought the fears. We've braved the years. « Einen angemessenen Tanzabstand wahrend, ihre rechte Hand mit den Fingern seiner Hand umfassend und mit der anderen Hand sanft ihre Schulter berührend führte der Detective sie zum Klang der Musik. Sie hatte sich schnell seinem Rhythmus gefügt und lächelte ihn an. Er war knapp einen Kopf größer als sie, daher musste er auf sie herabsehen. Sie trug noch immer ein Lächeln auf den Lippen. Wie er inzwischen wusste, war Serena am Ende ihres Kunst- und Kunstgeschichts-Studiums angelangt. Es fehlte lediglich noch ihre Abschlussarbeit. Danach wollte sie nach Paris gehen und vielleicht in einem Kunstmuseum anfangen, Kunstberaterin werden oder selbst als Künstlerin Fuß in der Branche fassen, sie war da noch ein wenig unentschlossen. Obwohl sie bisher eher wirkte, als wüsste sie ganz genau, was sie tun wollte. Außerdem besaß sie diese unfassbar einnehmende Art. Robert war überzeugt davon, dass sie eine dieser Frauen war, die nur mit dem Finger schnippen bräuchten, damit man(n) alles für sie tat. "Hatte Vivian einen Freund?", fing er an, die Befragung fortzusetzen und er sah, wie sie ihren hübschen Mund kurz zur Schnute zusammenzog, dann aber leise lachen musste. "Und ich hatte schon die Hoffnung, Detective, dass Sie nur mit mir tanzen wollten, um des Tanzes Willen. Wie naiv ich doch bin." Er konnte nicht anders, er musste auf ihre Worte hin leicht schmunzeln. "Aber ich kann Ihnen nicht sagen, ob sie in einer festen Beziehung war. Ich weiß nur, dass sie neulich noch von einem Typen gesprochen hat, mit dem sie sich verabredete. Sie erwähnte, dass er ihre alte Schrottkiste repariert hätte und sie sich von ihm zu einem Kaffee hat einladen lassen", gab sie wahrheitsgemäß wider. "Einen Namen hat sie Ihnen nicht genannt, oder?" – "Nein. Ich hatte sie aber mal mit jemandem telefonieren hören, den sie Mike, aber auch Michael nannte." Robert führte ihren Arm in die Luft und die Blonde drehte sich in einer fließenden Bewegung um ihre eigene Achse, ehe sie ihren Blick wieder auf Robert legte. Er konnte ihre zarten Finger an seinem Oberarm deutlich spüren und wie sie sanften Druck auf diesen ausübten, ganz so, als prüfe sie, was sich unter dem Stoff seiner Kleidung befand. Der Detective befand, dass es wahrlich schlimmere Orte für eine Befragung gab als eine Bar in der die Menschen lachten, tanzten und miteinander abhingen.
Serena Cooper
36 - 38 Jahre . Galeristin / Künstlerin
"Can I borrow a kiss? I promise I'll give it back."
Das Aufeinandertreffen mit dem Detective liegt nun etwas mehr als zehn Jahre zurück, und du, Serena, hast bisher ein aufregendes Leben geführt. Nachdem du dein Studium erfolgreich abgeschlossen hattest, zog es dich in die Stadt an der Seine - Paris. Dort hast du dich mitten in die aufregende und wilde Künstlerszene begeben und Verschiedenes ausprobiert. Von einer kurzzeitigen Stelle als Volontärin in einem Kunstmuseum mal abgesehen, hast du versucht dich selbst als Künstlerin zu betätigen. Du hast dich in der Malerei, der Fotografie und der Bildhauerei ausprobiert.
In einer mehrköpfigen Künstler-WG bist du den verrücktesten, aber auch liebenswürdigsten Gestalten über den Weg gelaufen. Du hast das Flair der Stadt regelrecht in dich aufgesogen und dich Hals über Kopf in einen jungen Künstler namens Mathieu verliebt. Mit ihm hast du die Alpen beim Bergsteigen erklommen, hast in der Ewigen Stadt Rom Pizza gegessen oder hast die Wochenenden mit ihm im Bett verbracht. Aber bei ihm sind auch seine Freunde ein- und ausgegangen, es schien, als hätte jedermann einen Schlüssel zu seiner Wohnung. Bis auf den Dachboden, den er sich angemietet hatte, der durfte nur von ihm betreten werden - wie mysteriös. Das gefiel dir.

Es war eine aufregende Zeit und du konntest dich ausleben. Um Geld musstest du dir keine Gedanken machen, denn deine Familie war vermögend, wenn auch nicht superreich. Ein regelmäßiger Besucher deiner Eltern war ein Mann, der ein guter Freund deines Vaters war und die Aura eines Abenteurers besaß. Er hat dir die tollkühnsten Geschichten erzählt und damit auch Flausen in den Kopf gesetzt. Sein Name lautete Henry - wie viele Jahre ist euer letztes Treffen nun schon her?

Nun, jedenfalls hast du dich in Paris auch verlobt. Es schien zum damaligen Zeitpunkt richtig, auch wenn dir erst später Zweifel wegen Mathieus Treue kamen. Und dein Verlobter hatte dir noch mehr vorenthalten, z.B., dass er eigentlich als Kunstfälscher arbeitete und seinen Lebensunterhalt mit schmutzigem Geld verdiente. Das war wahrscheinlich auch der Grund, weshalb er sterben musste. Sein lebloser Körper wurde in der Seine gefunden und als die Nachricht dich ereilte, warst du am Boden zerstört. Paris war mit einem Mal nicht mehr die aufregende und schöne Stadt, sondern du assozierst sie seither mit einem tragischen Verlust. Auch wenn du später erfahren musstest, wer dein Verlobter wirklich war...

Vor einer Weile bist du nach New York zurückgekehrt. Du hast einen Job bei einer alten Freundin in deren Galerie angenommen. Noch immer arbeitest du nebenher auch an deinen eigenen Werken, die du in der Galerie ausstellen kannst. Von den Einnahmen allein könntest du nicht leben, aber da gibt es ja noch deine Familie. Obwohl du dich von dieser ein wenig abkapseln und lieber gänzlich auf eigenen Beinen stehen möchtest.

"Halt kurz an", meinte er mit einem Mal aus dem Nichts heraus zu seiner Partnerin. Die legte einen fragenden Blick auf, hielt mit dem Wagen dann aber am Straßenrand an. "Was ist los?", fragte sie und blickte Robert verwirrt an. Sie waren beide eigentlich auf dem Weg nach Hause und weil Diane gern hinterm Steuer saß und eine gute Fahrerin war, ließ er sie den zivilen Dienstwagen fahren. Es war bereits nach elf Uhr abends, sie hatten einen 14-stündigen Arbeitstag hinter sich und er wusste, dass seine Partnerin im Moment nichts lieber hätte als ihr warmes Bett oder eine Nackenmassage von ihrem Ehemann. "Es dauert nicht lange", meinte der 44-Jährige kurz angebunden und schon öffnete er die Beifahrertür des SUVs und stieg aus. Sich kurz vergewissernd, dass ihm kein anderes Fahrzeug in die Quere kam, lief er zügig über die Straße zur Frau hinüber, die gerade damit beschäftigt war ihr Fahrradschloss aufzuschließen.
"Miss Vermeer", sprach er sie direkt an. Sie ließ vom Fahrrad ab und richtete sich auf. Ihr Blick der Verwunderung wich einem freudigen Ausdruck und sie lächelte ihn an. "Detective", erwiderte sie mit einem Funkeln in den Augen. Robert blieb vor ihr stehen und blickte zu ihr hinab. "Wir…" Er lenkte den Blick zum Wagen hinüber von dem aus Diane die beiden argwöhnisch beobachtete, dann sah er zurück zur Blondhaarigen. "… waren zufällig in der Gegend und ich dachte, vielleicht möchten Sie vor Ihrer Abreise noch erfahren, dass wir den Täter haben." Interessiert hob sie eine ihrer feingeschwungenen Augenbrauen an und neigte den Kopf ein wenig zur Seite. "Tatsächlich? Und, wer war es? Ihr Liebhaber?" Robert schüttelte mit dem Kopf. "Nein, der Junge war unschuldig. Es war ihr Onkel." – "Oh", Serena blickte bestürzt drein. Damit hatte sie offenbar wirklich nicht gerechnet. Unbewusst kam Robert ihr ein wenig näher. "Und nur, um mir das zu sagen, sind Sie extra hierhergekommen?", hakte sie nach. "Hm." Mehr bekam er im Augenblick nicht heraus. Schließlich hatte sie recht. Er war nicht verpflichtet ihr Informationen eines abgeschlossenen Falles zukommen zu lassen, sie hätte es genauso gut aus der Zeitung erfahren können. Doch er wollte hier sein und sich erneut in ihrem Blick verlieren. Dabei war er sich immer so sicher gewesen, dass er gegen derlei Reize immun war. Dass er nicht einer dieser Cops war, die einer hübschen Zeugin erlagen – hatte er sich nicht sogar schon über solche Kollegen lustig gemacht? Und nun stand er hier und buhlte wie ein kleiner Junge um die Aufmerksamkeit einer schönen Frau. Die Tür des 'Enrico's' öffnete sich und man konnte John Lennons Stimme aus den Lautsprecherboxen der Bar vernehmen. » Whenever you're in trouble won't you stand by me? « Zwei junge Männer verließen die Bar, würdigten Robert und Serena allerdings keines Blickes, sondern sie steckten sich je eine Zigarette in den Mundwinkel und marschierten in die andere Richtung von dannen. » Darling, darling, stand by me. Stand by me, oh, stand by me. « Aber auch Robert und Serena schenkten den beiden Männern keine Aufmerksamkeit, denn sie blickten einander stumm an, ehe sie sich langsam annäherten. Mit ihrem Zeigefinger strich die Kunststudentin sanft an den Konturen seines markanten Gesichts entlang, ehe sie die Finger an seinem Nacken ablegte. Er war ihr inzwischen so nah, dass es nicht mehr viel bedurfte, sie zu küssen. Und schon schmiegten sich ihrer beider Lippen aneinander und verfingen sich innig in einen Kuss. Seine Lider schlossen sich und er legte seine Hände an ihre Wangen. Überrascht von seinem eigenen Handeln zitterten seine Finger gar, kaum merklich, aber tatsächlich war er nervös. Doch diese Aufregung legte sich schnell wieder und er genoss diesen unverhofften Moment der Zweisamkeit.
Als sie sich dann langsam wieder voneinander lösten, blickten sie einander sprachlos an. Dann aber lockerte ihr Lächeln die Stimmung und er tat es ihr gleich. "Du hast ein unfassbar interessantes Gesicht…", flüsterte sie ihm zu und sorgte dafür, dass er kurz und befreit auflachen musste. Doch er erkannte in ihrem Blick, dass sie es ernst meinte. Aber da sprach wohl die Künstlerin aus ihr, die soeben ihrer Muse wiederbegegnet war. "Pass' in Paris auf dich auf", erwiderte er ihr und erhielt dafür einen sanften Kuss auf den Mundwinkel. "Das werde ich. Danke, … dass du nochmal hier warst, Detective." Sie verabschiedeten sich voneinander und dann war der Zauber auch schon vorüber. Robert überquerte die Straße und stieg in den Wagen. "Was war denn das?", hakte Diane verblüfft nach. Roberts Blick haftete sich auf die Blondhaarige, die auf ihr Fahrrad stieg und losfuhr. Er seufzte. "Fahr' einfach los."
Gesucht von
John Robert Logue
54 Jahre . Detective beim NYPD
"Love is the triumph of imagination over intelligence."
Auch in Roberts Leben hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Der Detective wurde zum Lieutentant befördert und später wieder zum Detective aufgrund mehrfachen Fehlverhaltens degradiert. Er wurde entführt und bezahlte dies beinahe mit seinem Leben. Nur schwer fand er zurück in den Alltag. Ihm wurde ein neuer Partner an die Seite gesetzt, der sich zunächst an diesen doch äußerst verschrobenen und merkwürdigen Mann gewöhnen musste. Gewöhnungsbedürftig, das war Robert schon immer irgendwie gewesen. Er wuchs zusammen mit einer manisch-depressiven Mutter auf, kümmerte sich um sie und den Haushalt so gut es ging, während sein Vater nach der Scheidung mit Roberts kleiner Schwester nach Chicago zog. Bobby lernte auch kurzzeitig das Kinderheim kennen, während seine Mutter in einer Klinik behandelt wurde. Schon früh wurde sein Bibliotheksausweis zu seinem besten Freund, denn viele 'echte' Freunde hat er nie besessen, galt er doch seit jeher als Außenseiter.
Nach dem Selbstmord seiner Mutter hätte sein Leben in einer Abwärtsspirale verlaufen können, doch tief in ihm drin lebt ein Kämpfer. Mit seinem Scharfsinn und seinem bewundernswerten Intellekt schaffte Robert sogar einen Doktortitel in der Psychologie. Trotzdem wollte das FBI ihn nicht als Fallanalytiker haben, also ging er zur Polizei. Und dort fand er seine Berufung als Ermittler in der Homicide Division. Auf seinem Revier hält er die Messlatte für aufgeklärte und abgeschlossene Fälle hoch, was wohl der Grund dafür ist, dass man ihn trotz einiger Verfehlungen noch nicht dauerhaft suspendiert hat. Man könnte glauben, dass Robert einfach alles weiß, und man lauscht gern seiner dunklen Stimme, wenn er etwas erläutert.

Doch eigentlich weißt du nur, dass dieser Mann als Ermittler fürs NYPD arbeitet und ein einprägsames Gesicht hat, dessen intensive braune Augen dir bis heute nicht ganz aus dem Sinn gegangen sind. Und wie er es mochte, wenn du ihn so süß als Detective betitelt hast. Wärt ihr euch erst vor Kurzem zum ersten Mal begegnet, dann hätte Robert wahrscheinlich keinen zarten Flirtversuch gestartet, meint er doch inzwischen zu alt für solche Spielchen zu sein und allein alt werden zu müssen. Immerhin trennen euch etliche Jahre, doch damals hatte es sich einfach so zwischen euch ergeben: Eine Zeugin und ihr Ermittler, die einen innigen Kuss miteinander ausgetauscht haben - nicht mehr und nicht weniger. Und während Robert früher noch als attraktiver Mann mit dunklem Haar und einer sportlichen Figur bezeichnet werden konnte, so haben sich mit den Jahren die grauen Haare und Kilos angesammelt. Aber macht ihn das weniger interessant?
Schlusswort
Ava-, Namens-, Zukunftsgedöns
Schön, dass du noch immer da bist (oder vielleicht hast du den ollen langen Text oben auch nur schnell überflogen? xD). Auf kurz oder lang sollen sich Robert und Serena natürlich wiedersehen und wer weiß schon, was aus diesem Treffen entsteht: Eine innige Freundschaft, eine zarte Romanze, die große Liebe oder einfach nur eine lose Bekanntschaft bei der sich Serena ab und an vom Cop aus der Patsche helfen lässt? Obwohl ich natürlich zu den ersten Varianten tendiere. Aber ich würde gern sehen wie sich die beiden Charaktere im InGame anstellen - erst da kann man erahnen, wohin die Reise gehen soll. Daher ist hier alles offen. Sicher ist jedoch, dass Serena das Zeug dazu hat den guten Robert ein wenig nervös werden zu lassen. Ist sie eben doch eine ganz spezielle Frau.
In den letzten Jahren ist sie mit Sicherheit gereift und längst nicht mehr so wild und experimentierfreudig wie früher, aber dennoch soll sie sich Züge dessen bewahrt haben. Ein bisschen flippig, extrovertiert und spontan eben, aber total liebenswert und mit einem natürlichen empathischen Gespür gesegnet. Außerdem habe ich sie mir als intelligente und einfallsreiche Frau vorgestellt, die mit beiden Beinen im Leben steht. Sie ist keck und hilfsbereit, versteht aber auch den Ernst des Lebens und sie hat definitv ihre Schwächen und Makel. Ich habe mir überdies gedacht, dass besagter Henry - weiter oben im Text - vielleicht ihr leiblicher Vater sein könnte, doch der Gute ist seit jahrzehnten ein gesuchter Kunstdieb. Daher brachte er sein einziges Kind bei Freunden oder der Verwandtschaft unter, die Serena für ihre Eltern hielt? Aber das war nur so eine kleine Idee, die nicht zwingend umgesetzt werden muss. Wichtig wäre mir noch, dass Serena aber nichts mit kriminellen Machenschaften zu tun hat, sondern den Unterschied zwischen Recht und Unrecht kennt und lebt.

Als Avatarperson finde ich Sienna Miller ganz famos, sie ist meine Favoritin. Die Altersspanne sollte wenn möglich beibehalten werden, wie auch die Branche in der sie beruflich tätig ist. Der Name allerdings kann geändert werden. Ach ja, und da ich mittlerweile sehr gut mit Probepostings verfahre, wünsche ich mir auch einen von dir aus Sicht des Charakters. <3 Ich selbst, poste so zwischen 2.500 und 6.000 Zeichen. Vorzugsweise arbeite ich meine Postings am Wochenende ab, seltener unter der Woche, außer ich habe mal etwas mehr Luft und Zeit. Aww Ich habe weder etwas gegen spontane Postingmarathons oder längere Wartezeiten einzuwenden. Schön wäre es aber, wenn wir uns im Vorfeld noch ein wenig bequatschen könnten - Discord oder PN-Kontakt wären vorhanden.


storming gates | 03.05.2020
Raquel Dunne gefällt dieser Beitrag
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#2
heeeello Hug

Wenn man nach 24 Stunden noch an einem Gesuch hängt, muss man sich melden, so will es das Gesetz!
Und ich muss sagen, dass ich tatsächlich aufgrund deiner Ava-Wahl für ihn erst angefangen habe, wirklich zu lesen, weil ich ihn bisher glaube ich noch gar nicht im RPG gesehen habe (und ihn liebe) und deshalb erst recht neugierig war. Und sobald ich dann angefangen habe, zu lesen, war ich auch schon voll drin in der Story der beiden und hab voller Begeisterung weitergelesen. Schon bevor ich dann unten gelesen hatte, was du zu Henry gedacht hattest, hatte ich im Kopf, dass er ja vielleicht ihr leiblicher Vater ist Bounce
Kurzunm: ich hätte wirklich Interesse an der guten Serena und an der Geschichte der beiden, so wie du es beschrieben hast und was mit den beiden passiert, wenn sie sich nun wieder begegnen.
Einen Probepost kannst du natürlich auch gern bekommen, allerdings dann wohl erst morgen, weil ich heute nicht mehr an den Laptop komme, sondern nur vom Handy aus online bin.
Discord ist auch verfügbar, damit wir uns gegenseitig beschnuppern können... und jetzt lass ich dich das erst mal verdauen hier Joy

Liebe Grüße
StaffHeart
Elizabeth Carson und Elijah Holmes gefällt dieser Beitrag
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Robert Logue wohnt in Brooklyn, New York City, ist 54 Jahre alt, arbeitet als Detective @NYPD und gehört zur Mittelschicht.

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Robert Logue gehört seit 07.04.2020 zum Behind Closed Doors, verfasste bisher 101 Posts und 6 Threads und hört auf den Namen Beestje.

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Beestje
#3
Huhu Staff! Heart Hug

Was für eine wunderhübsche Überraschung zum Sonntag! *___* Und jaaa, Vincent ist toll, oder? <3 Ich freue mich, dass er noch andere Liebhaber hat (wie das klingt). xD

Wenn du magst, dann adde mich doch gern via Discord unter *editiert* und da unterhalten wir uns dann gemütlich! Mit dem Probepost mag ich dich dann auch gar nicht hetzen! Muahaha.

LG Beestje
Elizabeth Carson gefällt dieser Beitrag
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#4
Jaaa er ist wundervoll und eben auch sehr vielseitig!
Iiich freu mich und adde dich dann auch direkt mal bei Discord, dann kannst du deikne Daten gleich wieder rausnehmen xD
Robert Logue gefällt dieser Beitrag
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